Das temporäre Restaurant schlägt im Dezember 2019, in der Blücherstraße in Heidelberg seine Zelte auf. Das leerstehende ehemalige Spielwarengeschäft dient hierzu nicht nur zur vorübergehenden Heimat, sondern als Inspirationsquelle.

Von Geschichten wie „Charlie und die Schokoladenfabrik“ über „Die verrückte Welt der Simpsons“ zu interaktiven, virtuellen Welten wie Super Mario oder Minecraft. Hier spüren wir die Kraft der Kreativität, das Kind, das in jedem von uns steckt.

Aus diesem Ansatz heraus entwickelten wir ein Menü der besonderen Art, es verbindet Faszination und Spaß und zelebriert die Freude und Leidenschaft zeitgenössischer Kochkunst.

STORIES bleibt dabei weiterhin seiner Geschichte treu und setzt den Fokus auf Kulinarik und außergewöhnliches Ambiente. Die phantastischen Welten bilden den Rahmen eines faszinierenden Gesamterlebnisses. Die Serviceleitung der Abende übernimmt wie zuvor auch Peter Iuhas.

Dezember

2019

März

2020

Februar

2019

Mai

Zu seiner Hochphase im 18. und 19. Jahrhundert war das Palais besonders bei Adligen und Geistesgrößen beliebt. Mitten in der Altstadt gelegen zog das damalige Grand Hotel zahlreiche historische Persönlichkeiten nach Heidelberg.

Die Gästeliste früherer Tage zeigt, dass viele illustre Persönlichkeiten im Palais Prinz Carl ein und aus gingen: Kaiser Wilhelm I., Reichskanzler Otto von Bismarck, Johann Wolfgang von Goethe, Mark Twain, Jules Verne oder der amerikanische Präsident Cleveland. Zwar wurde in den 1970er Jahren ein Großteil des ehemaligen Luxusgebäudes abgerissen, der beeindruckende Spiegelsaal blieb jedoch in seinem originalen Zustand erhalten.

Wo früher, die als „Sissi” bekannte Kaiserin Elisabeth von Österreich Bälle feierte, werden heute Empfänge, Seminar und Konferenzen abgehalten oder Traumhochzeiten gefeiert.

Wir haben nun für 4 Monate diesen ehrwürdigen Saal aufwendig für unser Pop-up-Restaurant umgestaltet. Eigens hierfür entwarf das Designstudio Atelier Kontrast ein Raumkonzept, um ein einzigartiges Ambiente zu schaffen.

Das erste Stories-Kapitel wurde im urbanen Bahnbetriebswerk in der Heidelberger Bahnstadt geschrieben. Von September 2018 bis Januar 2019 verwandelte das Team die ehemalige Industriebrache an 40 Abenden in einen Genusstempel. Die Gäste waren wie verzaubert und die Kritiker waren begeistert von diesem innovativen Novum in der Gastronomie-Szene.

Das ehemalige Bahnbetriebswerk ist ein 10.000 qm großes Areal mit zahlreichen Gebäudetrakten. Wie der Tankturm wurde das Bauvorhaben in den 20er Jahren umgesetzt, 1927 offiziell eröffnet diente es lange Zeit der Eisenbahn als Werkstätten. 2017 haben die “AAg LoebnerSchäferWeber Freie Architekten BDA” einen Teil der ehemaligen mechanischen Werkstätten salonfähig für Veranstaltungen gemacht.

September

2018

Dezember